Wenn man Japan und die Japaner für etwas lieben, muss dann ist es das Essen. Das fängt beim Frühstück an und geht bis zum Snack in der Bar am Abend. In den 12 Tage in Japan war ich eigentlich pausenlos am essen und ich bereue es nicht.

Onigiri, japanische Reisbälle mit Füllung mit Nori-Algen umhüllt. Ein toller Snack für zwischendurch.
Legendär sind natürlich die japanischen Nachbildungen von Gerichten. Richtig praktisch für Touristen, die die Speisekarte nicht lesen können.
Nach Nagano, Komoro, Matsumoto, Kiso-Fukushima und dem Snow Monkey Park geht es im nächsten Reisebericht endlich in die größte Stadt der Welt, Tokio.





















